CareLit Fachartikel

Tokolyse mit Hexoprenalin und Salbutamol im klinischen Vergleich*

M. Gummerus · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 03 · S. 151-155

Dokument
1097447
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Gummerus
Ausgabe
Heft 03 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
151-155
Erschienen: 1983-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 140 Patientinnen mit drohender Frühgeburt zwischen der 24. und 37. SSW wurden in einer prospektiven Studie randomisiert mit Hexoprenalin oder Salbutamol behandelt. In der Hexoprenalin-Gruppe war in 77% und in der Salbutamol-Gruppe in 74% das kindliche Geburtsgewicht ≥ 2500 g. In beiden Untersuchungsgruppen konnten die Schwangerschaften in 66% der Fälle bis über die vollendete 37. SSW prolongiert werden. In der Hexoprenalin-Gruppe war bei intravenöser Applikation die mütterliche Tachykardie signifikant geringer als in der Salbutamol-Gruppe. Allgemeine Nebenwirkungen bei der Mutter während der Infu…

Schlagworte

Hexoprenalin-Gruppe Salbutamol-Gruppe Hexoprenalin Salbutamol Vergleich Tokolyse Klinischen Zusammenfassung Patientinnen Drohender Frühgeburt Zwischen Geburtshilfe und Frauenheilkunde