Die Darstellung der subchondralen Dichtemuster mittels der CT-Osteoabsorptiometrie (CT-OAM) zur Beurteilung der individuellen Gelenkbeanspruchung am Lebenden
M. Müller-Gerbl, R. Putz, N. Hodapp, E. Schulte, B. Wimmer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1990 · Heft 02 · S. 128-133
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund der Arbeiten von PAUWELS und seinen Nachfolgern kann die Verteilung der subchondralen Knochendichte innerhalb einer Gelenkfläche als Meßparameter gelten, der die hauptsächliche Beanspruchung eines Gelenkes widerspiegelt. Das von ihnen angewandte Verfahren der Röntgendensitometrie ist allerdings am Lebenden nicht anwendbar. Unter Benützung der Computertomographie wurde deshalb ein Verfahren entwickelt, die CT-Osteoabsorptiometrie (CT-OAM), die die Dichteverteilungsmuster auch am Lebenden darstellen kann. In einer Vergleichsstudie an Präparaten, die mittels herkömmlicher Röntgendensitometr…