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Stellenwert zweier unterschiedlicher Knochendichtemeßmethoden zur Bestimmung des Mineralgehalts am peripheren und axialen Skelett

P. Schneider, W. Börner, J. Rendl, C. Eilles, K. Schlißke, M. Scheubeck · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 01 · S. 16-21

Dokument
1097472
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
P. Schneider, W. Börner, J. Rendl, C. Eilles, K. Schlißke, M. Scheubeck
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
16-21
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 410 Patienten, die von Mai 1990 bis Februar 1991 zur Bestimmung des ossären Mineralgehaltes an unsere Klinik überwiesen wurden, konnten 212 entsprechend der Diagnose und des Verlaufs in 7 Krankheitsgruppen eingeordnet werden. In der vorliegenden Studie soll die Frage beantwortet, welcher Meßort am Skelett (LWS oder distaler Radius) mit den uns zur Verfügung stehenden Methoden den Einfluß der Erkrankung und ihre therapeutischen Auswirkungen am besten erkennen läßt und welche Störfaktoren und Fehlerquellen zu berücksichtigen sind. Gemessen wurde die Mineral-Flächenbelegung der Lendenwirbelsäule…

Schlagworte

Computertomographie Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie