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Früh- und Spätergebnisse der physikalischen Therapie beim lumbalen Diskusprolaps

R. Becker, A. Stötzer, J. Hamel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1987 · Heft 01 · S. 7-9

Dokument
1097485
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. Becker, A. Stötzer, J. Hamel
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 125
Seiten
7-9
Erschienen: 1987-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prognose der konservativen Behandlung des lumbalen Diskusprolaps ist, sofern keine absolute OP-Indikation vorliegt, der der operativen Behandlung gleichwertig. Von 58 Patienten mit nachgewiesenem Prolaps konnten 85% gebessert nach Hause entlassen werden, die Arbeitsfähigkeit war wiederhergestellt. 8 Patienten (12%) wurden operiert, davon 3 auf eigenen Wunsch. In einer Katamnese von 30 Patienten, 2,5 Jahre nach der Entlassung aus stationärer Behandlung, zeigt sich die günstige Spätprognose, lediglich 4 Patienten mußten sich im weiteren Verlauf doch noch einer Operation unterziehen.

Schlagworte

Behandlung Lumbalen Diskusprolaps Spätergebnisse Physikalischen Therapie Zusammenfassung Prognose Konservativen Sofern Keine Absolute Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie