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Experimentelle Untersuchungen zur Rolle des intramedullären Führungsstabes bei der Entstehung der Fettembolie in der Knieendoprothetik

M. Gleitz, T. Hopf, T. Hess · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 03 · S. 254-259

Dokument
1097494
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Gleitz, T. Hopf, T. Hess
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 134
Seiten
254-259
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Fettembolie-Syndrom (FES) gilt als führende Ursache der postoperativen Mortalität nach Implantation zementfreier Oberflächenersatz-Knieprothesen. Obwohl bei der eigentlichen Prothesenimplantation keine wesentliche Volumenverdrängung stattfindet, wird die intramedulläre Druckerhöhung im Femur bei Verwendung intramedullärer Führungsstäbe als Ursache diskutiert. An 45 Leichenfemora bestimmten wir den Druckverlauf im Markraum während des Vorschiebens von drei verschiedenen Führungsstäben. Verglichen wurden ein solider Führungsstab von 10 mm Durchmesser, ein Hohlstab gleichen Durchmessers sowie ei…

Schlagworte

Knieendoprothese Fettembolie intramedullärer Druck knee prosthesis fat embolism intramedullary pressure Intramedullären Intramedulläre Ursache Keine Führungsstäbe Während Vorschiebens Wurden Solider Durchmesser