CareLit Fachartikel

Zur Problematik der Entschädigung berufsbedingter Impfschäden

Birkemeyer, A.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2009 · Heft 4 · S. 344 bis 347

Dokument
109758
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Birkemeyer, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 48
Seiten
344 bis 347
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Impfkomplikationen nach einer beruflich bedingten Hepatitis-B-Impfung sind zwar selten, sie kommen aber in Einzelfällen vor. Was viele Betroffene nicht wissen: Der Staat gewährt in Impfschadensfällen einen materiellen Ausgleich und entschädigt die Impfopfer. Doch trotz bestehender Meldepflicht werden nur maximal zehn Prozent aller Verdachtsfälle von Impfkomplikationen überhaupt gemeldet.

Schlagworte

IMPFUNG IMPFSCHADEN ANERKENNUNG DBFK ENTSCHÄDIGUNG BERUFSKRANKHEIT GESUNDHEITSAMT INFEKTION HEPATITIS-B-VIRUS KRANKHEIT PATIENTEN LEBERZIRRHOSE HÖHE KAUSALITÄT ES WAHRSCHEINLICHKEIT