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Rezidivierende Blutung aus einem Ulcus duodeni bei einem 5jährigen gesunden Knaben

Sigurd Hanke, Peter. Göbel, Andreas Weitzel, Hans-D. Saeger, Dietmar Roesner · Klinische Pädiatrie · 1998 · Heft 02 · S. 89-93

Dokument
1097602
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Sigurd Hanke, Peter. Göbel, Andreas Weitzel, Hans-D. Saeger, Dietmar Roesner
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 210
Seiten
89-93
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erkrankung eines Kleinkindes an einem peptischen Ulkus ist selten. Wir berichten über einen 5jährigen gesunden Jungen, bei dem es ohne Prodromalerscheinungen zu einer rezidivierenden Blutung aus einem großen Ulcus duodeni gekommen war. Einzig rektale Abgänge von hellrotem Blut führten zu diagnostischen Schwierigkeiten, da eine obere Gastrointestinalblutung zunächst nicht in die Differentialdiagnose aufgenommen wurde. Schnelle Transitzeiten im Darm können eine Blutungsquelle im unteren Dünn- oder Dickdarm vortäuschen. Eine Gastroskopie erfolgte verzögert. Die einmalige endoskopische Untersprit…

Schlagworte

infant ulcer bleeding delayed diagnosis psychosomatic etiology Kleinkind Ulkusblutung verzögerte Diagnose psychosomatische Ätiologie Differentialdiagnose Dickdarm Blut Klinische Pädiatrie