Hochdosischemotherapie mit Thiotepa, Carboplatin, VP16 und autologer Stammzelltransplantation in der Behandlung von malignen Hirntumoren mit schlechter Prognose
G. Fleischhack, K. Pöpping, C. Hasan, B. Utsch, J. Jüttner, U. Bode · Klinische Pädiatrie · 1998 · Heft 04 · S. 248-255
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Prognose refraktärer, rezidivierter oder metastasierter Hirntumoren ist auch nach kombiniertem Einsatz von Operation, Chemotherapie und Radiotherapie weiterhin schlecht und betrifft etwa die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen mit malignen Hirntumoren. Neue Therapiemodalitäten, wie die Hochdosischemotherapie (HDCT) mit autologer Blutstammzelltransplantation (ABSZT), könnten uns die Möglichkeit geben, die Langzeitprognose dieser Patienten zu verbessern.Bei 10 Patienten im Alter von 3,2 bis 25,5 Jahren (median, 10,3 Jahre) mit refraktären oder rezidivierten malignen Hirntumoren (anaplastisches…