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Die Rezidivhäufigkeit von intra- und extraläsional operierten Metastasen langer Röhrenknochen

R. Windhager, P. Ritschl, Ursula Rokus, W. Kickinger, O. Braun, R. Kotz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 04 · S. 402-405

Dokument
1097640
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. Windhager, P. Ritschl, Ursula Rokus, W. Kickinger, O. Braun, R. Kotz
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 127
Seiten
402-405
Erschienen: 1989-08-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand eines Kollektivs von 54 Patienten mit 76 operierten Mamma- und Nierencarcinommetastasen wurde die Rezidivhäufigkeit nach chirurgisch intra- und extraläsionalem (marginal, weit, radikal) Vorgehen überprüft. 57 Operationen waren intraläsional, bei 19 wurde eine Resektion im Gesunden vorgenommen. Die Rezidivhäufigkeit betrug bei intraläsionaler Operation 50,8%, bei extraläsionaler hingegen nur 15% (p < 0,007). Die Schmerzlinderung durch die Operation war in beiden Gruppen gleich. Der postoperative Bewegungsumfang brachte jedoch in der Resektionsgruppe schlechtere Ergebnisse. Eine Beeinflussun…

Schlagworte

Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie