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Erfahrungen mit der Schalenprothese nach Wagner

C. T. Trepte, B. M. Gärtner, E. F. Gauer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1984 · Heft 05 · S. 718-722

Dokument
1097665
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. T. Trepte, B. M. Gärtner, E. F. Gauer
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 122
Seiten
718-722
Erschienen: 1984-10-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei strenger Indikation stellt die Schalenendoprothese nach WAGNER eine Bereicherung der Therapie dar; die Indikation muß sehr streng erfolgen und ist daher naturgemäß begrenzt. Bei einer Nachuntersuchung von 44 Patienten mit einem durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von 2œ Jahren (10 Monate bis 4 Jahre) sahen wir zwei Lockerungen (5%). Kopfnekrosen und Koxarthrosen mit deutlich nekrotischer Komponente (Partialnekrosen) sollten von der Indikation ausgeschlossen werden. Primär entzündliche Affektionen (PcP, Morbus Bechterew), insbesondere nach langjähriger hochdosierter Kortisonmedikation, sol…

Schlagworte

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