Die operative Behandlung der Daumensattelgelenksarthrose
A. K. Martini · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1985 · Heft 01 · S. 44-53
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die operative Versorgung der Rhizarthrose ist bei Fortschreiten der Beschwerden und Zunahme der Funktionseinschränkung trotz der konservativen Behandlung indiziert. Die Ätiopathogenese der genuinen Arthrose ist noch nicht ganz geklärt. Neue Untersuchungen zeigen die außerordentliche Bedeutung des Ligamentum intermetacarpum I für die Stabilität des CMG-I und seine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Arthrose. Mehrere operative Maßnahmen stehen uns zur Verfügung und verlangen eine differenzierte Indikationsstellung. An erster Stelle steht die Trapezektomie mit und ohne Sehneninterposition, wodur…