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„Die Retina der Wirbeltiere” von Santiago Ramón y Cajal - Hundert Jahre in deutscher Sprache

Antonio Bergua · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 12 · S. 372-373

Dokument
1097686
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Antonio Bergua
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 205
Seiten
372-373
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1894 erschien die Übersetzung von Ramon y Cajals Buch „Die Retina der Wirbelthiere” aus der Feder von Richard Greeff, damals junger Privatdozent in der Augenklinik in Berlin. Greeff, der sich selber mit der Darstellung von der Anatomie der Netzhaut mit Hilfe der Golgi-Cajalschen-Chromsilbermethode beschäftigt hatte, begeisterte sich an der Lektüre des Buches und stellte seine eigene Forschung der Übersetzung des Werkes zuliebe zurück. Cajal demonstriert mit seiner Färbemethode, dass die Netzhaut - folglich auch das Nervensystem - aus unabhängigen Neuronen besteht und kein Netz oder Synzythium ist…

Schlagworte

Golgi-Cajalsche Chromsilbermethode Histologie Geschichte Retina Golgi-Cajal-Chromic-Silver dye histology-history Anatomie Berlin Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde