CareLit Fachartikel

Radiologische Abklärung bei Verdacht auf Orbitafraktur

K. Schnabel, K. W. Stock, E. W. Radü · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 05 · S. 455-457

Dokument
1097693
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Schnabel, K. W. Stock, E. W. Radü
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
455-457
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Verdacht auf eine Fraktur der Orbita sind zur Orientierung zuerst Übersichtsaufnahmen im halbaxialen oder viertelaxialen Strahlengang durchzuführen. Zur Sicherung der Diagnose wird eine Feinschichtcomputertomographie der Orbita in axialer und koronarer Schichtebene empfohlen. Nur so können feine Frakturen in ihrem gesamten Verlauf, Weichteilveränderungen und bulbäre wie retrobulbäre Läsionen dargestellt werden. Die Magnet-Resonanz-Tomographie ist einzig zum Nachweis von Fett und Muskelgewebe in Frakturspalten hilfreich. Nativuntersuchungen des Schädels in zusätzlichen Ebenen wie auch Nativtom…

Schlagworte

Computertomographie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde