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Der Freiburger Stereotest - Zur Beurteilung des Stereosehens bei Führerscheinbewerbern

Th. Bömer, C. Gentner, A. Jedynak, G. Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 06 · S. 511-519

Dokument
1097694
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Th. Bömer, C. Gentner, A. Jedynak, G. Kommerell
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
511-519
Erschienen: 1993-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der ”Freiburger Stereotest“ ist ein neues Untersuchungsverfahren, bei dem querdisparate Reize mit Hilfe eines Computers auf einem Monitor erzeugt werden. In der vorliegenden Arbeit wurde der Freiburger Stereotest für die Tauglichkeitsbeurteilung im Straßenverkehr eingesetzt. Für diesen Zweck war eine Bestimmung der Stereoschwelle nicht erforderlich. Vielmehr wurde geprüft, ob ein bestimmtes, als verkehrsrelevant angesehenes, in der Regel weit überschwelliges Disparitätsniveau mit ausreichender statistischer Sicherheit erkannt wird. PROBANDEN UND METHODEN: Wir untersuchten 6 Schielpat…

Schlagworte

Stereopsis Fahrerlaubnis driver's licence Beurteilung Computers Arbeit Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde