Nachweis der Phosphoglukomutase in der Kornea und in Korneazellkulturen mit Hilfe der isoelektrischen Fokussierung und enzymatischer Färbemethoden
G. Staudinger, D. Kloor, H. Ritter, E. G. Weidle · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 08 · S. 110-111
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Vorkommen der Phosphoglukomutase (PGM) und ihrer Isoenzyme in der menschlichen Kornea und in den Korneazellkulturen wurde untersucht. Die PGM wurde verglichen in Korneagewebe, Erythrozyten und Leukozyten. Es wurden qualitative und quantitative Vergleiche zwischen Hornhäuten Gesunder, Hornhautzellkulturen Gesunder und Hornhautzellkulturen von Patienten mit Hornhautdystrophien durchgeführt. Hierbei konnten Unterschiede bezüglich der Aktivitätssignale aufgezeigt werden. Der Nachweis erfolgte durch Anwendung der isoelektrischen Fokussierung (IEF) (5) und Zymogramm (4) mit Agar-Underlay-Technik.