Teil 3: Beitrag der Chorioidalangiographie
C. Prünte, P. Gasser · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1991 · Heft 05 · S. 414-415
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Beim okulären Vasospasmus wird hypothetisch von einer Störung der Mikrozirkulation in der Papille ausgegangen. Die peripapilläre Aderhautdurchblutung ist von großem Interesse, da sie als arterielles Zuflußgebiet für die Mikrozirkulation der Papille dient. Die Indocyaningrün Videofluoreszenzangiographie eignet sich gut zur Bestimmung der Aderhautdurchblutung, da die Fluoreszenz des ICG bei etwa 835 nm liegt und das ICG nicht aus den fenestrierten Kapillaren diffundiert. In einigen Fällen konnte bei Patienten mit einem okulären Vasospasmus eine Störung der Aderhautdurchblutung, speziell der peripap…