CareLit Fachartikel

Indirekte Genotypanalyse in zwei Familien mit Frühmanifestation der autosomal dominanten polyzystischen Nephropathie (ADPKD)

V. Schuster, S. Uhlhaas, A. E Horwitz, Klaus Zerres · Klinische Pädiatrie · 1996 · Heft 03 · S. 110-113

Dokument
1097775
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
V. Schuster, S. Uhlhaas, A. E Horwitz, Klaus Zerres
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
110-113
Erschienen: 1996-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die autosomal dominante polyzystische Nephropathie (ADPKD) ist eine der häufigsten monogen vererbten Krankheiten. Im überwiegenden Teil der Fälle (85-90 Prozent) liegt der Genort auf dem Chromosom 16pl3.3 (PKD1). Ca. 2 Prozent der PKDl-Genträger erkranken schon im Kindesalter an einer klinisch schweren Form. Bei zwei Familien mit einer ADPKD-Frühmanifestation konnte die indirekte Genotypanalyse die Kopplung mit Markern auf Chromosom 16p bestätigen. Eine präklinische (prädiktive) DNA-Diagnostik möglicher Anlageträger im Kindesalter wird im allgemeinen abgelehnt, eine regelmäßige klinische Kontroll…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Pädiatrie