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Magnetresonanztomographie beim „failed back surgery Syndrome”: Vergleich zur Computertomographie

S. Trattnig, R. Stiglbauer, K. Ungersböck, Th. Cech, E. Schindler, H. Imhof · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 04 · S. 369-373

Dokument
1097807
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. Trattnig, R. Stiglbauer, K. Ungersböck, Th. Cech, E. Schindler, H. Imhof
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 152
Seiten
369-373
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das „failed back surgery Syndrome” (FBSS) subsumiert eine Vielzahl klinisch-neurologischer Symptome nach Diskushernienoperation. In einer prospektiven Studie wurden 18 Patienten mit monoradikulärer Symptomatik nach vorangegangener Diskushernienoperation mittels MRT und CT (jeweils vor und nach i.v. Kontrastmittelapplikation) untersucht. Die erhobenen Befunde wurden mit dem Ergebnis der nachfolgenden mikrochirurgischen Operation verglichen. Die MRT lieferte korrekte Diagnosen in 17 Fällen, die CT in 13 Fällen. Viermal lag ein Diskushernienrezidiv vor, zweimal epidurale Fibrosen. In zwölf Fällen la…

Schlagworte

Computertomographie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…