Die Kernspintomographie im Vergleich zur Skelettszintigraphie nach traumatischen Wirbelkörperfrakturen
B. Allgayer, E. v. d. Flierdt, S. v. Gumppenberg, A. Heuck, M. Matzner, P. Lukas, G. Luttke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 06 · S. 677-681
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 73 Patienten mit 104 Wirbelkörperfrakturen zwischen 3 Tagen und 64 Monaten wurden die Ergebnisse der MR-Untersuchungen mit denen der Skelettszintigraphie verglichen. Die MR-Untersuchungen wurden an einem 0,5 Tesla- und einem 1,5 Tesla-Gerät mit T1- und T2-gewichteten Spinecho-Sequenzen vorgenommen, die Anreicherung in der Skelettszintigraphie in 4 Schweregrade eingeteilt (normal, leicht, mittel und schwer). Von den 0-6 Monate alten Frakturen wurde in 92 % der Fälle im Kernspintomogramm im T2-Bild eine Signalerhöhung gefunden. Der Befund ist mit einem Knochenödem vereinbar. In all diesen Fälle…