Differenzierung fokaler Leberläsionen mit der kontrastmittelunterstützten KST
P. Heintz, Ch. Ehrenheim · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 03 · S. 297-306
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Bedeutung des paramagnetischen Kontrastmittels Gadolinium-DTPA für die Differenzierung fokaler Leberläsionen wurde bei 47 Patienten untersucht. Die Abgrenzbarkeit der fokal nodulären Hyperplasie ist durch Kontrastmittelgabe nicht wesentlich zu verbessern, da sie sich wie umgebendes Lebergewebe verhält. Hämangiome zeigen die intensivste Kontrastanhebung durch Gadolinium-DTPA, wenn die kontrastmittelunterstützten Aufnahmen auch, besonders beim Nachweis kleiner Hämangiome, nicht die Sensitivität der nativen T2-betonten Bilder erreichen. Hilfreich ist die KM-Anwendung bei der Identifizierung groß…