CareLit Fachartikel

Der Wert der Kernspintomographie bei der Strahlentherapie kindlicher Tumoren der hinteren Schädelgrube und der Pinealisregion

P. Baierl, Th. Wendt, W. M. Bauer, R. Rohloff, Ch. Förster · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 06 · S. 663-669

Dokument
1097827
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. Baierl, Th. Wendt, W. M. Bauer, R. Rohloff, Ch. Förster
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
663-669
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kernspintomographie ist eine hochsensitive Methode bei der Diagnostik kindlicher Tumoren der hinteren Schädelgrube. Da die Tumorausdehnung besser als mit der CT ermittelt werden kann, ist die KST die Methode der Wahl für die Bestrahlungsplanung. Der Therapieerfolg läßt sich sowohl morphologisch als auch durch Bestimmung der Relaxationszeiten beurteilen. Therapiebedingte Veränderungen sind eher als im CT erkennbar. Ein Nachteil der KST ist die mangelnde Spezifität, da verschiedene Prozesse zu einer gleichartigen Erhöhung der T1- und T2-Zeiten führen können.

Schlagworte

Diagnostik Strahlentherapie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…