CareLit Fachartikel

Die Wertigkeit der hochauflösenden CT und der Kernspintomographie im Vergleich zu den Standardverfahren bei der Diagnostik von Meniskusläsionen

M. Schuler, M. Naegele, A. Lienemann, O. Münch, S. Siuda, D. Hahn, J. Lissner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 04 · S. 391-397

Dokument
1097953
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Schuler, M. Naegele, A. Lienemann, O. Münch, S. Siuda, D. Hahn, J. Lissner
Ausgabe
Heft 04 / 1987
Jahrgang 146
Seiten
391-397
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung 20 Patienten mit Meniskusläsionen wurden mit der hochauflösenden Computertomographie (HRCT) und 10 dieses Patientenkollektivs mit der Kernspintomographie (KST) untersucht. Die HRCT schloß sich der konventionellen Arthrographie (AG) an und wurde in Doppelkontrasttechnik durchgeführt. Die KST erfolgte, entsprechend der HRCT, in transversaler Schnittführung. Im Gegensatz zu den konventionellen Spinechosequenzen kamen Gradientenechosequenzen zum Einsatz. Als Referenzmethode wurde die Arthroskopie (AS) herangezogen. AG- und AS-Befunde stimmten in 95 % der Fälle überein, HRCT und AS in 85 % und KST und…

Schlagworte

Computertomographie Arthrographie Arthroskopie Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…