Möglichkeiten der MR-Tomographie in der Therapiekontrolle maligner Knochentumoren
M. Just, P. Gutjahr, H. P. Higer, S. Störkel, J. Rudigier, G. Ritter, P. Pfannenstiel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 10 · S. 413-419
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 4 Osteosarkomen und 1 Ewing-Sarkom wurden die Möglichkeiten der MRT als quantitatives Verfahren zur Therapiekontrolle untersucht. Ein histologisch nachgewiesenes Ansprechen auf die Chemotherapie (2 Fälle) korrelierte mit einer deutlichen Zunahme der T2-Zeit des Tumorgewebes. Bei 3 weiteren Fällen, die als Therapieversager eingestuft werden mußten, ließ sich keine Änderung der NMR-Gewebeparameter feststellen. Die MRT erweist sich somit als Verfahren zur nicht-invasiven Beurteilung des Therapieerfolges.