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Gesteigerte kapilläre Vulnerabilität bei der diabetischen Retinopathie

U. Fuchs, W. Tinius, S. Gonschorek, J. vom Scheidt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 03 · S. 234-236

Dokument
1098011
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
U. Fuchs, W. Tinius, S. Gonschorek, J. vom Scheidt
Ausgabe
Heft 03 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
234-236
Erschienen: 1988-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Methode von Cogan und Kuwabara wird zuerst das retinale Gefäßnetz isoliert und danach durch den Verlust der Perizyten und Endothelien in zellfreie Basalmembranröhren verwandelt. Dies gelingt bei Patienten mit einer einfachen diabetischen Retinoapathie (R I, II) rascher als bei stoffwechselgesunden Kontrollen und Hypertonikern (Stadium I). Dies bedeutet, dass bei den Diabetikern die Interzellularfugen und die basalen Zellverankerungen leichter gelöst werden und die Zellen der Trypsinierung vermindert widerstehen. Die im Experiment nachgewiesene gesteigerte kapilläre Vulnerabilität trägt da…

Schlagworte

Blut Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde