CareLit Fachartikel
Kryokoagulation prolabierter Iris bei hypertensiver Uveitis
G. Strasser, P. Heilig, M. Lessel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 03 · S. 199-200
Dokument
1098036
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen einer ICCE war ein Irisprolaps aufgetreten. Bei der Zuweisung des Patienten zur Sekundär-Implantation 3 Jahre später war das Auge reizfrei und normotensiv. Kurz nach der komplikationslosen Implantation einer IOL (CILCO MT 4U) folgte eine therapieresistente hypertensive Uveitis. Erst durch die Kryokoagulation der inkarzerierten Iris bildet sich die Entzündung rasch zurück und erreichte die Tension auch ohne Therapie wieder normale Werte.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde