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Das „Umbrella*-Syndrom”, ein Beitrag zum Pseudoretinoblastom

P. K. Lommatzsch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 12 · S. 478-480

Dokument
1098056
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. K. Lommatzsch
Ausgabe
Heft 12 / 1987
Jahrgang 191
Seiten
478-480
Erschienen: 1987-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Fundus von zwei Kindern, die zunächst wegen Retinoblastom-Verdacht in die Klinik überwiesen wurden, fanden sich einseitige pathologische Veränderungen im Gebiet von Papille und Makula. Das ophthalmoskopische Bild zusammen mit der Fluoreszenzangiographie entsprach der dorsalen Form eines PHPV. Das morphologische Erscheinungsbild veranlaßte zur Bezeichnung „Umbrella-Syndrom”. Therapeutische Konzequenzen ergaben sich keine.

Schlagworte

Umbrella Syndrom Beitrag Pseudoretinoblastom Zusammenfassung Fundus Kindern Zunächst Wegen Retinoblastom-Verdacht Klinik Überwiesen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde