CareLit Fachartikel

Die Impressionszytologie als nicht invasive Methode der Bindehaut-Biopsie und ihre Ergebnisse

M. L. Götz, W. Jaeger, F. E. Kruse · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 01 · S. 23-28

Dokument
1098057
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. L. Götz, W. Jaeger, F. E. Kruse
Ausgabe
Heft 01 / 1986
Jahrgang 188
Seiten
23-28
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Impressionszytologie ist eine nicht invasive, wiederholt durchführbare und technisch einfache Untersuchungsmethode der Konjunktiva. Cellulose-Acetat-Filter werden zur Abnahme der obersten Epithelzellschichten der Bindehaut verwendet. Dieses Verfahren verursacht keine subjektive Beeinträchtigung des Patienten. Die Methode verbindet die Vorteile einer Biopsie mit den Vorteilen eines Häutchenpräparates. Wir haben 3 Färbungen für die Bindehautzellen benutzt: PAS und Hämatoxylin, Alzianblau sowie eine Kombinationsfärbung von Alzianblau und PAS. Bei den Becherzellen konnte man aufgrund verschiedener fä…

Schlagworte

Biopsie Differentialdiagnose Becherzellen Cellulose Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde