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Autosomal dominante infantile Optikusatrophie: Aszendierende oder deszendierende Degeneration?

N. Papst, M. Bopp, E. M. Wundrack · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 08 · S. 101-104

Dokument
1098098
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N. Papst, M. Bopp, E. M. Wundrack
Ausgabe
Heft 08 / 1985
Jahrgang 187
Seiten
101-104
Erschienen: 1985-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Alle an autosomal dominanter infantiler Optikusatrophie erkrankten Patienten zeigten ein im Normbereich liegendes Elektrookulogramm (EOG) und Helligkeits-Elektroretinogramm (H-ERG). Bei Patienten mit einer zum Zeitpunkt der Untersuchung typischen Blausinnstörung fand sich ein im Normbereich liegendes Muster-Elektroretinogramm (M-ERG), während im musterevozierten kortikalen Potential (M-VECP) Latenzzeitverlängerung und kleine Amplituden nachweisbar waren. Lediglich schwere Verlaufsformen der Erkrankung, bei denen eine progressive konkomitierende Farbblindheit die Blausinnstörung maskierte, zeigten…

Schlagworte

Autosomal Optikusatrophie Zeigten Normbereich Liegendes Blausinnstörung M-Erg M-Vecp Waren Erkrankung Dominante Infantile Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde