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Lichtoptischer Nachweis von Kristallformationen in der Synovialflüssigkeit unter besonderer Berücksichtigung intraartikulär applizierbarer Kristallkortikosteroide*

F. Singer, J. Gruber · Aktuelle Rheumatologie · 1983 · Heft 04 · S. 105-111

Dokument
1098104
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
F. Singer, J. Gruber
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 8
Seiten
105-111
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung 10 handelsübliche intraartikulär applizierbare mikrokristalline Kortikoidsuspensionen sowie Substanzen von nichtkristalliner Beschaffenheit wurden unverdünnt und mit Synovialflüssigkeit inkubiert, im Hellfelddurchlicht-, Phasenkontrast- und Polarisationsmikroskop untersucht. Form, Größe und Doppelbrechung wurden - soweit möglich - bestimmt.Einzelne Kortikosteroidkristallzubereitungen können mit den genannten lichtoptischen Methoden nicht mit Sicherheit von anderen kristallinen Substanzen wie z. B. Mononatriumurat- und Kalziumpyrophosphatdihydratkristallen unterschieden werden. Daher ist bei einer…

Schlagworte

Synovialflüssigkeit Substanzen Intraartikulär Wurden Lichtoptischer Nachweis Kristallformationen Unter Besonderer Berücksichtigung Applizierbarer Kristallkortikosteroide Aktuelle Rheumatologie