„Morphologische und klinische Aspekte der Behandlung infizierter Schaftpseudarthrosen“
G. Hörster, G. Hierholzer, E. Böhm · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1983 · Heft 02 · S. 128-136
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird aufgrund klinischer und morphologischer Befunde das operationstaktische Vorgehen bei infizierten Schaftpseudarthrosen verschiedener Skelettabschnitte geschildert. Auf die Notwendigkeit adäquater Stabilisierung - vorwiegend mittels Fixateur externe - wird eingegangen. Die infizierte Corticalis muß häufig im Sinne eines Kompromisses zunächst belassen bleiben, um eine Leitschiene für die im ersten Schritt erforderliche periostale Spongiosaplastik zu bilden. Der dann den Infekt unterhaltende nicht durchblutete corticale Knochen wird im zweiten Schritt entfernt und der Markhöhlendefekt mit Spo…