11C-Methionin-PET, IMP-SPECT, CT und MRI bei Hirntumoren
O. Schober, H. Creutzig, G.-J. Meyer, H. Becker, R. Schwarzrock, H. Dietz, H. Hundeshagen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 08 · S. 133-136
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 7 Patienten mit Hirntumor und zwei Patienten mit Hirninfarkt wurde mittels Positronen-Emissionstomographie (PET) die relative Aufnahme von 11C-L-Methionin gemessen. Die Aufnahme (Tumor/Contralateral Non-Tumor) der Aminosäure korrelierte mit dem Malignitätsgrad und war bei einem Astrozytom IV (T/NT = 2,6) am höchsten. Bei den Infarkten wurde eine erniedrigte Aufnahme gefunden. Die konventionelle Hirnszintigraphie (99mTc-DTPA) zeigte bei vier Patienten eine Störung der Blut-Hirn-Schranke ohne bzw. mit geringer Methioninaufnahme, während ein Patient mit Astrozytom II bei negativen 99mTc-Scan und…