Eine einfache Methode zur Abbildung von Herzwandkontraktionsstörungen mittels MRT
G. Steiner, H. Eichstädt, M. Langer, E. Schultz, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 08 · S. 186-189
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die EKG-Triggerung kann das Herz mit der magnetischen Resonanztomographie (MRT) in verschiedenen Aktionsphasen abgebildet werden. Daraus lassen sich Herzfunktionsgrößen ableiten. Von Nachteil dabei sind die lange Meßzeit sowie das Auftreten von Bewegungsartefakten. Hier wird ein Ansatz diskutiert, Störungen der Herzwandbewegung in sehr kurzer Zeit abzubilden und gleichzeitig Artefakte zu verringern. Um die Methode zu optimieren, wird eine neue Meßsequenz zur Herzdiagnostik vorgeschlagen. Sie basiert auf der Spinechosequenz und kann ohne großen Aufwand auf jeder MRT-Anlage realisiert werden.