Kernspintomographie bei Hirntumoren
D. Uhlenbrock, H. K. Beyer, W. Grote · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 11 · S. 501-507
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über 40 histologisch gesicherte primäre und sekundäre Hirntumoren berichtet, darunter 15 hirneigene Geschwülste, 5 Hypophysenadenome, 4 Hamartome bzw. Lipome und Kraniopharyngeome, 3 Meningiome und 3 vaskuläre Mißbildungen. Zusätzlich wurden ein malignes Lymphom, ein Chordom und 8 Fälle mit Hirnmetastasen in die Auswertung einbezogen. In unserem Kollektiv war die Sensitivität von CT und NMR gleich, vor allem deshalb, weil überwiegend Patienten mit pathologischem CT-Befund zur NMR-Untersuchung kamen. In der Spezifität war das NMR dem CT deutlich überlegen beim Nachweis von vaskulären Mißbi…