CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung der Skelettszintigraphie beim sekundären (intestinalen) Hyperparathyreoidismus

W. Braun, P. Heidenreich, H. Guth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 04 · S. 457-463

Dokument
1098158
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Braun, P. Heidenreich, H. Guth
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 140
Seiten
457-463
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über 4 Patienten mit sekundärem intestinalen Hyperparathyreoidismus berichtet. Sämtliche wiesen ein charakteristisches skelettszintigraphisches Verteilungsmuster auf mit teils symmetrisch angeordneten fokalen Radio-MDP-Mehreinlagerungen an den für Loosersche Umbauzonen typischen Stellen. Das Skelettszintigramm war in diesen Fällen sensitiver als das Röntgenbild. In der Differentialdiagnose multipler Knochenherde sollte auch an das Vorliegen einer metabolischen Skeletterkrankung gedacht werden.

Schlagworte

Differentialdiagnose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…