Intravenöse Kontrastmittelgabe bei der Computertomographie (CT) der operierten Lendenwirbelsäule
Th. Weiss, J. Treisch, E. Kazner, C. Claussen, W. Schörner, W. Fiegler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 07 · S. 30-34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 35 Patienten mit Rezidivbeschwerden, die 4 Wochen bis 38 Monate nach einer lumbalen Bandscheibenoperation auftraten, wurde, in Ergänzung zum Nativscan, nach intravenöser Kontrastmittelgabe das Kontrastierungsverhalten postoperativer Narbenbildungen geprüft. Unter hinsichtlich Kontrastmittelvolumen und -fluß standardisierten Untersuchungsbedingungen wurde in 83 % aller Fälle ein diagnostisch verwertbarer Dichteanstieg narbiger Strukturen erzielt, der letztere von nichtanreicherndem Bandscheibengewebe abzugrenzen gestattete. Die eher lockere Beziehung (r = 0,3012) zwischen Kontrastierungsgrad u…