CareLit Fachartikel

Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) mit Insektengift in der Schwangerschaft

Bettina A. Mock, Gertrud Peiker, Udo R. Markert, Lothar Jäger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2000 · Heft 03 · S. 117-119

Dokument
1098346
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Bettina A. Mock, Gertrud Peiker, Udo R. Markert, Lothar Jäger
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 204
Seiten
117-119
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND PROBLEMSTELLUNG Normalerweise gilt eine Schwangerschaft als Kontraindikation für die Einleitung oder Fortführung der spezifischen Immuntherapie (SIT). Die Insektengiftallergien bilden dabei jedoch eine Ausnahme. Aufgrund des Risikos einer anaphylaktischen Reaktion nach Insektenstich sowohl für die Mutter als auch den Fetus wird in den internationalen Positionspapieren zur SIT die Fortführung dieser Behandlung auch während der Schwangerschaft angeraten. KASUISTIK Wir berichten über eine 28-jährige Patientin, bei der unter der laufenden SIT mit Wespengift eine Schwangerschaft eintra…

Schlagworte

Spezifische Immuntherapie Schwangerschaft Frühgeburt Plazentalösung Specific immunotherapy pregnancy premature birth placenta loose Allergologen Deutschland Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie