CareLit Fachartikel

Maternale Phenylketonurie: Diätetische Behandlung einer Zweitgenerationserkrankung

Dorothea Möslinger, Susanne Scheibenreiter, Elisabeth Spoula, Sylvia Stöckler-Ipsiroglu · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2000 · Heft 05 · S. 163-169

Dokument
1098347
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Dorothea Möslinger, Susanne Scheibenreiter, Elisabeth Spoula, Sylvia Stöckler-Ipsiroglu
Ausgabe
Heft 05 / 2000
Jahrgang 204
Seiten
163-169
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG Frauen mit Phenylketonurie (PKU) halten im gebärfähigen Alter meist keine phenylalaninarme Diät mehr ein. Die hohen Phenylalaninkonzentrationen im Blut führen während einer Schwangerschaft zu einer Embryofetopathie mit Organ- (v. a. Herz-)Fehlbildungen und Mikrozephalie. Die Phenylalanin-Embryofetopathie (maternale PKU) kann nur durch eine präkonzeptionelle Wiederaufnahme einer strengen phenylalaninarmen Diät verhindert werden. PATIENTINNEN UND ERGEBNISSE In Österreich wurden seit 1967 59 Patientinnen mit PKU geboren, die derzeit im gebärfähigen Alter zwischen 16 und…

Schlagworte

Maternale Phenylketonurie Embryofetopathie Diät Maternal phenylketonuria embryofetal syndrome dietary treatment Schwangerschaft Blut Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie