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Bleibt die Gewebeperfusion nach freier mikrovaskulärer Gewebetransplantation autonom?

H.-G. Machens, P. Mailänder, P. Brenner, J. Pasel, M. Funke, F. Siemers, A. Berger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 193-196

Dokument
1098371
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H.-G. Machens, P. Mailänder, P. Brenner, J. Pasel, M. Funke, F. Siemers, A. Berger
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
193-196
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Studie mit 60 Patienten, die seit 1982 eine freie M. latissimus dorsi-Transplantation (FLDT) zur unteren Extremität erhielten, konnten wir bis zehn Jahre postoperativ einen Blutfluss über den Gefäßstiel der Lappen nachweisen. Nach unkompliziertem postoperativen Verlauf war der Gefäßstiel in allen Fällen offen. Nach postoperativen Komplikationen (Hämatom, Thrombose, Infektion) war nur noch in bis zu 50 % der Fälle nach zehn Jahren eine Gewebeperfusion des FLDT über den Gefäßstiel nachweisbar.

Schlagworte

Hautlappen Mikrochirurgie: freie Gewebeübertragungen Lappendurchblutung Autonomisierung Gefäßstiel Skin flaps microsurgery: free-tissue transplantation flap perfusion autonomization vascular pedicle Transplantation Infektion Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie