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Institutionelle Versorgung bei Hochbetagten

Ingeborg Meller, M Fichter, Hildegard Schröppel · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 06 · S. 270-277

Dokument
1098388
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Ingeborg Meller, M Fichter, Hildegard Schröppel
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
270-277
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: In einer epidemiologischen Gemeinde-Verlaufsstudie in München, wurde eine repräsentative Stichprobe von 402 über 85-Jährigen im Verlauf eines Jahres untersucht. Im Erst-Interview konnten 358 (89,1 %) Personen untersucht werden, 1 Jahr später 263 (73,5 %). Verschiedene psychiatrische diagnostische Systeme wurden eingesetzt. Die relative Häufigkeit einer Heimversorgung in verschiedenen Risikogruppen wurde untersucht. Frauen, Alleinstehende und Ältere waren häufiger in Heimen zu finden. Frauen mit demenziellen und Männer mit depressiven Erkrankungen tendierten häufiger zu institutionellen Wohnforme…

Schlagworte

Untersucht Wurde Frauen Häufiger Institutionelle Versorgung Hochbetagten Zusammenfassung Epidemiologischen Gemeinde-Verlaufsstudie München Repräsentative Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie