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Leber und hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (Morbus Osler)

Chr. Weik, W. Johanns, J. Janssen, L. Greiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2000 · Heft 01 · S. 31-37

Dokument
1098398
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Chr. Weik, W. Johanns, J. Janssen, L. Greiner
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 38
Seiten
31-37
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT) - das Rendu-Osler-Weber-Syndrom - ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung. Kennzeichnend ist der Nachweis von Gefäßmißbildungen in fast allen Organsystemen. Die Gefäßmißbildungen bestehen aus Teleangiektasien, arteriovenösen Fisteln und Aneurysmen. Ein bis vor einigen Jahrzehnten unbekanntes, meist nur autoptisch nachgewiesenes, seltenes und mitunter schweres Krankheitsbild ist die Beteiligung der Leber beim Morbus Osler. Neben Gefäßveränderungen kommt es zu einer ausgeprägten Bindegewebsvermehrung mit Fibrose und atypischer Zirrhose. In…

Schlagworte

Teleangiektasie arteriovenöse Malformation Aneurysma fokale Leberläsion Leberzirrhose Sonographie Farb-/Doppler-Sonographie Liver hereditary hemorrhagic teleangiectasia Angiographie Computertomographie Diagnostik Arbeit Zeitschrift für Gastroenterologie