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Gibt es das Borderline-Konzept? Ein Beitrag zur konzeptionellen Skotomisierung in der klinischen Praxis

Jürgen Kind · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 04 · S. 3-8

Dokument
1098405
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Jürgen Kind
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
3-8
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Borderline-PatientInnen stellen keine ätiologisch einheitliche Gruppe dar. Es existieren sehr unterschiedliche entwicklungspsychologische Konstellationen, die später zum klinischen Bild des Borderline-Syndroms führen, aber nach jeweils spezifischen psychodynamischen Konzepten verstanden werden müssen. Insgesamt werden fünf verschiedene Borderline-Konzepte vorgestellt (Kernberg, Masterson und Rinsley. Mahler, Rosenfeld und das Konzept von Abend, Porder und Willick). Mit Letzterem wird die Brücke hin zu Borderline-Zuständen auf überwiegend neurotischer Grundlage geschlagen. Jedes Konzept deckt einen besti…

Schlagworte

Borderline Objektbeziehungstheorie Spaltung klinische Behandlung Klinischen Jeweils Psychodynamischen Konzept Borderline-Konzept Beitrag Konzeptionellen Skotomisierung Praxis Abstract Borderline-Patientinnen PiD - Psychotherapie im Dialog