CareLit Fachartikel

Hochgebirgsklimatherapie bei Dermatosen und Allergien - Wirkmechanismen, Ergebnisse und Einflüsse auf immunologische Parameter

Reinhard Engst, Elisabeth Vocks · Die Rehabilitation · 2000 · Heft 04 · S. 215-222

Dokument
1098429
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
Reinhard Engst, Elisabeth Vocks
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 39
Seiten
215-222
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Unter dermatologisch/allergologischer Klimatherapie wird eine Therapie in einem spezifisch ausgewiesenen Klima mit nachgewiesener besonderer therapeutischer Akut- und Langzeitwirkung verstanden. Es kommt somit zum Zusammenwirken umfassender medizinischer Maßnahmen und spezifischer heilsamer Klimaeffekte. Für Dermatosen und Allergien, speziell Neurodermitis (atopisches Ekzem), Asthma, Psoriasis, kutanes T-Zell-Lymphom und andere, sind im deutschsprachigen mitteleuropäischen Raum besonders das Nordseeklima und das Hochgebirgsklima von Davos (1560 m ü. NN) erwiesenermaßen effektiv, so dass hier dem…

Schlagworte

Hochgebirgsklimatherapie - Dermatologie - Allergologie - Wirkmechanismen - Immu… High mountain climatotherapy - Dermatology - Allergology - Mode of action - Imm… Asthma Die Rehabilitation