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Initiales Fernmetastasen-„Staging“ beim Mammakarzinom: Zu viele Untersuchungen?

G. Berclaz, C. Hofmann, S. Aebi, S. Brügger, M. Fey, W. Hänggi, E. Dreher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 08 · S. 418-422

Dokument
1098458
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Berclaz, C. Hofmann, S. Aebi, S. Brügger, M. Fey, W. Hänggi, E. Dreher
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
418-422
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerungen Auf der Basis dieser Resultate und in Übereinstimmung mit mehreren Autoren verzichten wir bei asymptomatischen Patientinnen ohne axillären Lymphknotenbefall künftig auf das initiale Fernmetastasen-„Staging“. Gesamtschweizerisch könnte man so viel Geld sparen, ohne die Prognose dieser Patientinnen negativ zu beeinflussen.

Schlagworte

Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde