CareLit Fachartikel

Fehlerquellen am Phoropter und mit Prismen bei strabologischen Patienten

P. F. Gruber · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 05 · S. 491-493

Dokument
1098505
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. F. Gruber
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 184
Seiten
491-493
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Herschelprisma des Phoropters werden stärkere Prismen benötigt als in der Brille; für die Ferne ist der Fehler gering, für die Nähe fällt er ins Gewicht. Sphärozylindrische Minusgläser schwächen die Prismenwirkung ab, Plusgläser verstärken sie; der Fehler ist für die Ferne und Nähe relevant bei sphärischen Wirkungen ab etwa 4-5 dpt. Die Umrechnung „[pdpt] = 2×[Grad]” gibt unter 20 Grad und über 45 Grad Fehler von über 10%. Bei Kopfzwangshaltung sollte man nicht am Phoropter refraktionieren.

Schlagworte

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