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Nicht-invasive Quantifizierung von Aortenund Mitralinsuffizienz: Vergleich zwischen dynamischer Magnetresonanztomographie und Farbdopplerechokardiographie

F. Lederbogen, W. Rottbauer, T. Krahe, P. Schanzenbächer, U. Nellessen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1994 · Heft 17 · S. 611-617

Dokument
1098652
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Lederbogen, W. Rottbauer, T. Krahe, P. Schanzenbächer, U. Nellessen
Ausgabe
Heft 17 / 1994
Jahrgang 119
Seiten
611-617
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 23 Patienten (14 Männer, 9 Frauen, mittleres Alter 53 [19-75] Jahre) mit Aorten- (n = 13) oder Mitralinsuffizienz (n = 10) wurde der Schweregrad der Insuffizienz mit Hilfe der dynamischen Magnetresonanztomographie (MRT) und der Farbdopplerechokardiographie untersucht. Die Quantifizierung erfolgte durch die MRT in einer dem Vierkammerblick entsprechenden Darstellung. Bestimmt wurden dabei maximale Insuffizienz-Jetfläche (JF), das Verhältnis von Jetfläche zu linksventrikulärer Fläche (JF/LVF) bei Aorteninsuffizienz bzw. zu linksatrialer Fläche (JF/LAF) bei Mitralinsuffizienz sowie das Jetvolume…

Schlagworte

Aorteninsuffizienz DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift