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Klinische Pathophysiologie motorischer Störungen: Akinese und Bradykinese

P. Krack, R. Wenzelburger, G. Deuschl · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 02 · S. 58-68

Dokument
1098693
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Krack, R. Wenzelburger, G. Deuschl
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
58-68
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim M. Parkinson besteht eine Unfähigkeit oder Verlangsamung der Initiierung einer Bewegung (Akinese/Hypokinese) und eine Verlangsamung der Bewegung (Bradykinese). Akinesie und Bradykinesie sind die Hauptsymptome des M. Parkinson und zeigen unter den Parkinson-Symptomen die höchste Korrelation zum nigrostriatalen Defizit. Beide sind jedoch nicht spezifisch für den M. Parkinson oder das Parkinson-Syndrom. Beim Parkinson-Syndrom werden Akinese und Bradykinese deutlicher mit zunehmender Komplexität einer motorischen Aufgabe. Selbstinitiierte Bewegungen sind stärker betroffen als stimulusinitiierte…

Schlagworte

Akinesia Bradykinesia Reaction time Movement time Finger tapping Animal models of akinesia Pathophysiology of akinesia Beschleunigung Klinische Neurophysiologie