Ultraschalldiagnostik der intra-kraniellen Hirnarterien und Monitoring-Techniken
G. Seidel, R. R. Diehl · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 04 · S. 263-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Ultraschalldiagnostik der intrakraniellen Hirnarterien hat sich in den letzten Jahren beachtlich weiterentwickelt. Neben der traditionellen transkraniellen Dopplersonographie (TCD) hat sich die zweidimensionale Farbduplextechnik (TCCS) etabliert. Mit letzterer können die basalen Hirnarterien auch ohne Kompressionstests sicher differenziert und umgebende Parenchymstrukturen abgegrenzt werden. In der Akutdiagnostik bei Patienten mit Hirninfarkten ist es möglich, schnell und sicher den Gefäßstatus zu erheben. Der Nachweis von Gefäßmalformationen und Aneurysmen gelingt nur bei ausreichender Größe…