CareLit Fachartikel

Bildung eines Quotienten aus den zentralen motorischen Latenzen von Hand- und Beinmuskelantworten zum Läsionsnachweis in thorakolumbalen Rückenmarksabschnitten

L Niehaus, B.-U. Meyer, S. Röricht, H. Kloten · Klinische Neurophysiologie · 1998 · Heft 01 · S. 46-50

Dokument
1098696
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L Niehaus, B.-U. Meyer, S. Röricht, H. Kloten
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
46-50
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für transkraniell mit der magnetischen Kortexstimulation im M. tibialis anterior (TA) und M. interosseus dorsalis I (ID) ausgelöste Antworten wird die Bildung eines Quotienten aus den zentralen motorischen Latenzen der Antworten vorgestellt. Mit diesem neuen Parameter soll die Beurteilung der Leitfunktion kortikospinaler Bahnen im thorakolumbalen Rückenmark verbessert werden. Bei 54 gesunden Probanden wurden die zentralen motorischen Latenzen (ZML) und der individuelle ZML-Quotient (ZMLTA/ZMLID) seitengetrennt berechnet. Hierbei variierte die ZML zu den Motoneuronen der Beinmuskeln alters- und kö…

Schlagworte

Transcranial magnetic stimulation Motor evoked potentials Normal values Spinal cord disease Cauda Equina Beurteilung Klinische Neurophysiologie