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Der Kieferöffnungsreflex: Eine neue elektrophysiologische Methode zur objektiven Untersuchung trigeminaler Sensibilitätsstörungen - II. Befunde bei Patienten mit Astläsionen des N…

St. Haßfeld, H.-M. Meinck · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1993 · Heft 03 · S. 147-154

Dokument
1098713
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
St. Haßfeld, H.-M. Meinck
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
147-154
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Basierend auf Untersuchungen an 60 Probanden (13), bei denen sich der Kieferöffnungsreflex als kaum störanfälliges und technisch einfaches Untersuchungsverfahren erwies, wurde dieser Reflex in der klinisch-neurophysiologischen Analyse trigeminaler Sensibilitätsstörungen erprobt. Die Untersuchung von 38 Patienten mit Läsionen der unteren Trigeminusäste (Tab. 1) erbrachte gute Übereinstimmung der Ergebnisse mit der geschilderten Symptomatik und dem klinischen Befund: Bei gesicherter Nervendurchtrennung waren keine Kieferöffnungsreflexe auslösbar (Abb. 1). Bei Hypästhesien trat der Kieferöffnungsref…

Schlagworte

Jaw-opening reflex Masseter inhibitory reflex Trigeminal nerve Sensory disturbances Trigeminal nerve evoked potentials Kieferöffnungsreflex Untersuchung Trigeminaler Sensibilitätsstörungen Befunde Störanfälliges Erwies Läsionen Reflexschwelle Schwellenwerte Gesunder