CareLit Fachartikel

Stellenwert der PSA-Serumkonzentration beim adenomkranken Patienten

R. Tschada, G. Mickisch, J. Rassweiler, L. Knebel, P. Alken · Aktuelle Urologie · 1990 · Heft 05 · S. 234-237

Dokument
1098733
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
R. Tschada, G. Mickisch, J. Rassweiler, L. Knebel, P. Alken
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 21
Seiten
234-237
Erschienen: 1990-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 122 Patienten mit obstruktivem Prostataadenom wurde vor Durchführung einer transurethralen Prostataresektion oder einer transvesikalen Adenomektomie die PSA-Serumkonzentration bestimmt. In allen Fällen wurde zur quantitativen Analyse ein kommerziell erhältlicher, immunenzymetrischer Test (Tandem-E-PSA®, Hybritech) verwendet. Nur 47 der 122 Patienten hatten einen normalen PSA-Serumspiegel unter 5 ng/ml. In 44 Fällen wurde eine PSA-Serumkonzentration über 10 ng/ml gemessen. Gegenüber einem Patientenkollektiv aus n = 52 Patienten mit histologisch gesichertem, lokal begrenztem Prostatakarzinom fa…

Schlagworte

Prostate Specific Antigen Adenoma of Prostate Prostatitis Psa-Serumkonzentration Wurde Fällen Adenomkranken Einen Fanden Keine Statistisch Signifikanten Unterschiede Stellenwert Aktuelle Urologie